Mobile Gaming: Zocken am Smartphone

Zocken am Handy

Smartphone Gaming
für junge Hüpfer und alte Hasen  

Du kennst sie wahrscheinlich unter den Namen “Zocker”, “Kellerkinder” oder “Computer-Nerds”, die ihre Freizeit vor dem PC verbringen, Computerspiele spielen und gemeinsam über ein Programm in einer Community strategisch und mit gut durchdachter Taktik den nächsten Schritt diskutieren, um das gemeinsame Ziel im Spiel zu erreichen. Das war und ist vielleicht noch so, aber es hat sich viel Neues getan in der Spieleindustrie!

Die Spielebranche ist im Wandel!  

Nicht nur am PC wird gespielt, gezockt und mit seinen Freunden gedaddelt! Es erfreuen sich immer mehr Menschen aus jeder Altersklasse an den Vorzügen der Gaming-Welt.

So auch das Zocken am Smartphone – klein handlich und praktisch!

Immer und überall mit dabei ist unser kleiner Alltagsheld und dient zu unserer Bespaßung, wenn wir gerade Langeweile haben.

Du hast gerade mal ein paar Minuten frei? Warum nicht schauen, ob Du noch schnell ein neues Level bestreiten und abschließen kannst? So schnell lässt sich ein Erfolgserlebnis am Tage einfangen, was auch noch Spaß macht 😉 

Frischer Wind: Gaming am Smartphone?

Das mobile Gaming kommt! 

Smartphones werden immer leistungsstärker und können auch umfangreiche Games in kürzester Zeit verarbeiten. Der jährliche Umsatz hat fast die halbe Milliarden Euro Grenze erreicht und es ist vorauszusehen, dass der Trend weiterhin anhält.

Wer zockt alles?

JEDER, der möchte! Die Personen, die gerne mal abends eine Runde online daddeln, wird immer vielfältiger und älter in Deutschland. Früher waren es hauptsächlich die Jugendlichen und junge Erwachsene, heutzutage zieht es sich durch alle Geschlechter, Altersklassen, Brachen und Führungsebenen durch. Diese Entwicklung kann man ganz gut bei den Messebesuchern der jährlich stattfindenden Gamescom beobachten.   

Senioren sind Zocker? Die Generation Ü60 gibt Gas!

Richtig gelesen – auch die Gruppe der Senioren spielt gerne und ist aktiv bei der Sache. Es gibt mittlerweile über 5 Millionen Seniorinnen und Senioren von den mehr als 34 Millionen deutschen Gamern, die regelmäßig und gelegentlich in ihre Freizeit das ein oder andere Spiel zocken. Dabei sind bei den Senioren 48 Prozent Frauen und rund 52 Prozent Männer. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg von rund 700.00 Spielern (aus dem Beitrag: “Immer mehr Menschen ab 60 Jahren spielen Games” von game.de).

Was das Gamer-Herz begehrt?

Egal, ob Hardcore-Zocker, der regelmäßig spielt, oder Casual Gamer, der gelegentlich in Spiele reinschaut und sich ablenkt … es gibt über 413.851 Spiele (wow!). Davon sind sogar mehr als 7.190 von deutschen Hersteller entwickelt worden.  

Welches Schweinerl hättest Du denn gerne: Niedliche Grafik, knifflige Rätsel, Rollenspiele oder einen Shooter mit ausgeklügelter Levelsystem und Steuerungsmechanismen? Du findest garantiert in der Masse der Games eine Gaming-Perle, die Dein Zockerherz höher schlagen lässt.

Anmerkung:

Free-to-Play heißt nicht unbedingt “frei” oder “kostenlos”! Du kannst zwar das Spiel kostenlos herunterladen und sofort loslegen zu spielen. Allerdings wirst du merken, dass Du ab einem bestimmten Level nicht mehr wie gewohnt vorankommst. Viele Hersteller generieren die Entwicklung des Spiels über zusätzliche Inhalte, Items, Boosts und exklusive Angebote, die man kaufen kann. Sogenannter Micropayment, Käufe innerhalb der App für nur wenige Euros, sind ein lohnenswertes Geschäft. Viele Smartphone Nutzer sind eher bereit, öfters kleinere Beträge zu zahlen, als einmal einen hohen Beitrag. Behalte dabei einen Überblick, wenn Du In-App-Käufe tätigt. => Kleiner Tipp: In-App-Käufe kannst du im vorhinein ausschließen und deaktivieren!

Handy Spiele als Konkurrenz?

Spieleentwickler sehen den Zweig der Smartphone Games als keine Konkurrenz für PC- und Konsolenspiele, sondern eher als lukrative Ergänzung  zu den gängigen Gaming Plattformen. Sie können mit nur wenig Aufwand eine abgespeckte Version des Spiels für das Handy erstellen und veröffentlichen. Begeisterte Spieler oder Fans können somit am PC als auch am Handy auf ihren Entertainment Faktor kommen.

Um das perfekte mobile Gaming Feeling zu bekommen, bieten sogar diverse Hersteller spezielle Controller für das Smartphone an. Diese laufen meist mit Bluetooth, haben einen Lüftungssystem dabei, um Überhitzung auszuschließen und je nach Ausführung, ist sogar eine Powerbank im Controller verbaut. Das ist ja schon fast ein Rundum-Sorglos-Paket.

Welche Handys eignen sich zum Zocken?

  • Welche Eigenschaften soll Dein Smartphone haben? 
  • Welches Genre möchtest Du gerne spielen?

Arbeitsspeicher

Der Prozessor spielt bei der Performance eine sehr wichtige Rolle. Je höher der Arbeitsspeicher (RAM), desto schneller können Prozesse verarbeitet werden und Spiele laufen flüssig. Ab 4 GB RAM darf es hier schon sein. 

Speicher

Der Speicher ist nicht unbedingt unerheblich. Spiele benötigen in der Regel ein bisschen mehr Speicherplatz wie funktionale Apps und es ist nicht verkehrt, wenn der interne Speicher ein bisschen mehr Platz hat. Wer eine Handykamera mit über 14 Megapixel hat, braucht zudem mächtig Platz für große Bilddateien auf dem Smartphone. Die Empfehlung liegt daher bei 64 bis 128 GB.  

Displayauflösung

Die neuesten Handy auf den Markt haben einen Full-HD (1080p) Bildschirm, wenn nicht sogar eine QHD-Auflösung. Je höher die Auflösung, umso schärfer das Bild, aber der Bildschirm verbraucht auch mehr Energie. 

Bildwiederholungsrate

Je höher die Bildwiederholungsrate von Monitor ist, umso flüssiger können vom System die Spiele dargestellt werden. 60 Hz sind heutzutage standardisiert eingebaut. Flaggschiff Hersteller arbeiten derzeit an 90 Hz bis 120 Hz Display Monitoren. 

Akku

Smartphone Gaming brauch viel Akkukapazitäten. Das Handy ist mehrere Minuten, vielleicht auch Stunden, auf Höchstleistung. Der Prozessor knattert,  das Display leuchtet auf Hochtouren, und die wummernden Lautsprecher verbrauchen viel Energie. Der Akku sollte daher eine große Kapazität haben (mindestens bei 3.000 bis 4.000 Milliamperstunden)

Unsere Empfehlung (30.04.2020)


Ergänzung zum Blogbeitrag:

Gemeinsam sind wir stark! – Community-Feeling beim Spielen

dicord
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